Dabei ist wichtig zu wissen, dass die medikamentendosierung und das präparat auf jeden patienten individuell abgestimmt werden muss. Ein artikel aus dem bereich palliativmedizin von gpnotebook Dieser artikel gibt einen praktischen einblick in die aktuelle therapie der vielfältigen schmerzen bei palliativpatienten Pharmakologische aspekte stehen nicht vordergrund, sie werden in der differenzialtherapie berücksichtigt. Dabei ist wichtig zu wissen, dass die medikamentendosierung und das präparat auf jeden pat Ten individuell abgestimmt werden muss
Zur beratung bei der medikamentösen beschwerdelinderung in der sterbephase steht das kliniki. Alle medikamente zur symptomlinderung in der sterbephase (morphin, hydromorphon, levomepromazin, haloperidol, mcp & butylskopolamin) können subkutan verabreicht werden Ein venöser zugang wird nicht zwingend benötigt Perfusoren können ebenfalls über einen solchen zugang angeschlossen werden. Kommen opioide erstmals zur anwendung ist auf die vorbeugende gabe von antiemetika (s In wie weit in der sterbephase die prophylaktische gabe von laxantien zwingend ist, bedarf der einzelfallentscheidung.
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